
Die neuen Teppiche...
...sind bereits verlegt, ein zu den Badezimmerfarben passender Duschvorhang nebst neuer Stange angebracht und die ersten Umzugsetappen vollzogen! :-) Wenn ich am Abend dann mit Rückenschmerzen ( fragt nicht meinen Chiropraktor, was der von meinen Aktionen hält...hihi! ) etwas lädiert in meinen Sessel sinke und mich über meinen gewaltig angeschwollenen Schlüsselbund freue, der nun garantiert in keine Tasche mehr paßt, dann finde ich trotz Umzugschaos immer noch ein wenig Zeit für Besinnung. ( Das muß auch sein, denn sonst würde jegliche Gelassenheit auf der Strecke bleiben!!! )
Vor ziemlich genau einem Jahr zog ich nach Westensee um, in meinen Heimatort, den ich nun wieder verlasse. Was in diesem Jahr alles geschehen ist, paßt wirklich kaum auf eine Kuhhaut und immer wieder wundere ich mich darüber, wie rasant doch die Zeit vergeht...

Ich denke noch oft an "Heiden-Spass" und die tolle Zeit, die ich gemeinsam mit meinem Vater und meinem Bruder auf den Bühnen dieser Welt erleben durfte...ganz sicher unvergessene Stunden! Und dann steht man am Grab seines Vaters und man wird sich der eigenen Sterblichkeit auf einmal sehr deutlich bewußt! Dann kommen mir Zeilen und Worte in den Sinn...

Gedanken zum Tod
Wenn ich tot bin, laßt mich frei in den Wind.
Laßt mich lachen mit der Sonne und
weinen mit dem Regen,
laßt mich singen mit den Vögeln und
tanzen mit den Wolken im Sturm.
Der Wellenschlag der Ozeane wird dann
mein Rhythmus sein und nachts
in den Tiefen des Alls
will ich euch mit
glitzernden Sternen beleuchten
und euch vom alten Mond aus
zulächeln.
Laßt mich grablos und doch
unvergessen sein
wie ein Lächeln vor der Zeit
ein leises, freundliches Raunen
im Blinzeln der Erdzeitalter,
ein kleiner Ton
der ewigen Sinfonie der Welt.
Wenn ich tot bin,
laßt mich frei und überall.
( Gutrun Wellmer, 27.05.2009 )
Bis demnächst wieder hier und an dieser Stelle...danke, daß ihr bei mir vorbeischaut! :-) Eure singende, umziehende und reisende Gutrun
Vor ziemlich genau einem Jahr zog ich nach Westensee um, in meinen Heimatort, den ich nun wieder verlasse. Was in diesem Jahr alles geschehen ist, paßt wirklich kaum auf eine Kuhhaut und immer wieder wundere ich mich darüber, wie rasant doch die Zeit vergeht...

Ich denke noch oft an "Heiden-Spass" und die tolle Zeit, die ich gemeinsam mit meinem Vater und meinem Bruder auf den Bühnen dieser Welt erleben durfte...ganz sicher unvergessene Stunden! Und dann steht man am Grab seines Vaters und man wird sich der eigenen Sterblichkeit auf einmal sehr deutlich bewußt! Dann kommen mir Zeilen und Worte in den Sinn...

Gedanken zum Tod
Wenn ich tot bin, laßt mich frei in den Wind.
Laßt mich lachen mit der Sonne und
weinen mit dem Regen,
laßt mich singen mit den Vögeln und
tanzen mit den Wolken im Sturm.
Der Wellenschlag der Ozeane wird dann
mein Rhythmus sein und nachts
in den Tiefen des Alls
will ich euch mit
glitzernden Sternen beleuchten
und euch vom alten Mond aus
zulächeln.
Laßt mich grablos und doch
unvergessen sein
wie ein Lächeln vor der Zeit
ein leises, freundliches Raunen
im Blinzeln der Erdzeitalter,
ein kleiner Ton
der ewigen Sinfonie der Welt.
Wenn ich tot bin,
laßt mich frei und überall.
( Gutrun Wellmer, 27.05.2009 )
Bis demnächst wieder hier und an dieser Stelle...danke, daß ihr bei mir vorbeischaut! :-) Eure singende, umziehende und reisende Gutrun
Gutrun 30.05.2009, 12.32 | PL | einsortiert in:


